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Haben KryptowĂ€hrungen Zukunft? đŸ€”

GM! Hier ist Artur Neumann aus DĂŒsseldorf. Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe von „Der Neumann“, meinem kostenfreien Krypto-Newsletter.


đŸ•”ïž Was ist passiert?

In den letzten Wochen wurde die Kryptobranche von den Medien zerrissen und viele fragen sich: „Ist Krypto jetzt am Ende?“. Die Frage ist berechtigt.

Die Geschichte dahinter ist spannender als ein Hollywood-Film und meine Antwort wird Dich vielleicht ĂŒberraschen

Ich erklĂ€re Dir die Details und gebe Dir gerne meine Meinung laut dem neuesten Stand. 

Hinweis: Nicht alle Details sind bereits vollstÀndig geklÀrt. In den nÀchsten Wochen werden wir mehr wissen, was WIRKLICH genau passiert ist, weil die Behörden ermitteln. Das ist der aktuelle Stand:


🃏 Der Zusammenbruch von FTX

Der Unternehmer Sam Bankman-Fried (kurz „SBF“) ist GrĂŒnder des Hedgefonds Alameda Research und GrĂŒnder der ehemals zweitgrĂ¶ĂŸten Kryptobörse der Welt (FTX). Er galt als Wunderkind und war sogenannter „effektiver Altruist“.

💰 Was ist ein „effektiver Altruist“?

Sein Ziel war es, zu Lebzeiten so viel Geld wie möglich zu verdienen, damit er danach so viel spenden konnte wie möglich. 

Als ich das zum ersten Mal gehört habe, kam mir das schon sehr heuchlerisch vor.

Doch diese merkwĂŒrdige Einstellung, gepaart mit seinem nerdigen Auftreten, verkaufte sich gut in den Massenmedien. Deshalb wurde er als Wunderknabe gefeiert.


đŸ’č Wie wurde er (angeblich) MillionĂ€r?

Mit gerade einmal dreißig Jahren besaß Sam Bankman-Fried bereits ein Vermögen von mehr als 10 Milliarden US-Dollar. Einen Teil verdiente er angeblich durch Arbitrage-Handel in seiner Firma Alameda Research. 

Beispiel: Er kaufte KryptowĂ€hrungen wie Bitcoin fĂŒr Preis X und verkaufte den Bitcoin dann in ein Land wie Korea oder Japan fĂŒr einen Aufschlag, weil die KryptowĂ€hrungen damals dort noch nicht/schwer verfĂŒgbar waren. Angeblich verdiente er damit viele Millionen.


📈 Wie er bekannt wurde: FTX

Mit diesem Kapital baute er dann FTX auf: eine Krypto-Börse, auf die man Fiat-Geld (Euro, Dollar usw.) einzahlen und damit KryptowĂ€hrungen kaufen und dann handeln konnte. Die Börse wuchs rasant. 

In Los Angeles gab es sogar eine FTX-Arena (das ehemalige Staples-Center). Diverse Prominente haben sich fĂŒr FTX ausgesprochen und dafĂŒr geworben. Top-Hedgefonds haben in FTX investiert und dort ihr Geld geparkt. Tausende Influencer auf der ganzen Welt haben die Plattform empfohlen. Alles schien perfekt und SBF verdiente damit Milliarden.


⛔ Welcher Fehler zum Untergang von FTX fĂŒhrte

Dieses Jahr 2022 war fĂŒr KryptowĂ€hrungen und auch alle anderen MĂ€rkte ein hartes Jahr. Nach Corona stiegen die Produktionskosten, somit die Inflation und die weltweit angespannte politische Lage wirkte sich negativ auf die MĂ€rkte aus. 

KryptowĂ€hrungen hat es besonders getroffen. Auslöser war der Untergang von Terra/LUNA und UST (Terra-USD-Dollar). DarĂŒber habe ich in einem anderen Newsletter bereits berichtet. 

Der Zusammenbruch dieser KryptowĂ€hrungen fĂŒhrte zu einem Domino-Effekt und viele verschiedene andere große Exchanges und Projekte wie Celsius, Voyager oder 3ac bekamen LiquiditĂ€tsprobleme oder mussten sogar Insolvenz anmelden. All das Riss die MĂ€rkte noch weiter nach unten. 

Zu diesem Zeitpunkt verlor offenbar auch der Hedgefonds von Sam Bankman-Fried (Alemeda Research) viel Geld und geriet in Zahlungsnot. Normalerweise hĂ€tte SBF den Fonds schließen und Insolvenz anmelden mĂŒssen. Doch das tat er nicht.


đŸŠčđŸ» Und ab hier wurde es kriminell 


Alameda Research besaß viele FTT-Token (eine kĂŒnstliche KryptowĂ€hrung, die von FTX erstellt wurde). Um weiter liquide zu bleiben und weiter Geld zu verdienen, zahlte Alemeda Research seine FTT-Token in FTX ein (als Collateral/Sicherheit) und lieh sich dafĂŒr dann solide WĂ€hrungen wie Bitcoin, Ethereum und so weiter. 

Dieses Vorgehen ist in den FinanzmĂ€rkten ĂŒblich: Man hinterlegt einen Vermögenswert als Sicherheit und leiht sich im Gegenzug dafĂŒr einen andere. So muss man weniger Steuern zahlen und kann seine Investment-Chancen optimal ausspielen. 

Hier ist das Problem:

Seriöse Börsen halten alle von Kunden eingezahlten BetrĂ€ge in demselben Wert, wie der Kunde sie eingezahlt hat. 1-zu-1.

Ein Beispiel: Wenn ein Kunde einen Bitcoin einzahlt, muss die Börse auch wirklich einen Bitcoin als Reserve halten und darf nicht stattdessen z. B. Euro oder eine andere KryptowÀhrung im Wert dieses Bitcoins halten. Dies ist wichtig, damit der Kunde jederzeit seinen Bitcoin wieder auszahlen kann und die Börse genug Reserven hat.

Denn wenn z. B. der Wert des Bitcoin um 20 Prozent steigt, muss auch der Wert der Reserve um 20 Prozent steigen. Dies ist aber nicht möglich, wenn die Börse beispielsweise Euro statt Bitcoin halten wĂŒrde. Auch eine andere KryptowĂ€hrung ist nicht erlaubt, da z. B. der Bitcoin 20 Prozent steigen und die andere KryptowĂ€hrung in demselben Moment 20 Prozent fallen könnte.

Doch statt die Reserven der Kunden 1 zu 1 in derselben WĂ€hrung zu halten, hat FTX einfach den Großteil der Reserven in FTT-Token gehalten. Dies ist illegal.


đŸ’„ Bankrun lĂ€sst das FTX-Kartenhaus zusammenbrechen

Durch den allgemeinen Druck im Markt ist dieser FTT-Token jedoch eingebrochen und somit waren die Reserven nicht gedeckelt. FTX hatte einfach zu wenig liquide Mittel.

Dieses Vorgehen kam anscheinend durch Insider-Informationen heraus. Der Binance GrĂŒnder Changpeng Zhao (kurz „CZ“) teilte auf Twitter mit, dass die Zahlen von FTX nicht ganz sauber sind und er deshalb seine FTT-Token verkaufen will.

Dies fĂŒhrte bei der Krypto-Community zu Panik und einem sogenannten „Bank Run“.

Sehr viele FTX Kunden verkauften den FTT-Token und wollten gleichzeitig ihr Geld auf FTX auszahlen. Doch je mehr den Token verkauften, desto weniger liquides Kapital hatte FTX in seinen Reserven. Nach kurzer Zeit musste FTX die Auszahlungen stoppen und konnte den Kunden kein Geld mehr auszahlen. 

Das ganze passierte innerhalb kĂŒrzester Zeit und etliche Milliarden US-Dollar verschwanden innerhalb von Tagen vom Markt. Überall hagelte es Kritik und alle wollten wissen, was wirklich passierte.

Sam Bankman-Fried versicherte noch einen Tag zuvor, dass alles in Ordnung sei und FTX genug liquide Mittel sitzen wĂŒrde. Am nĂ€chsten Tag war alles vorbei und er flĂŒchtete mit seinem Privatjet in die Bahamas. Bald soll er bei den Behörden in den USA aussagen. 


đŸ€Ą Ist der Umgang nach dem Skandal zu lasch?

Es ist erschreckend, wie entspannt die Behörden mit ihm umgehen und wie positiv er immer noch von den Medien wie den New York Times dargestellt wird, obwohl er laut aktuellen Ermittlungen illegal vorgegangen ist.

Noch schockierender ist, dass er sogar bald auf einer Konferenz der New York Times Redner sein soll. Wir ihm vielleicht so leicht verziehen, weil er einer der grĂ¶ĂŸten Spender der demokratischen Partei war? Das denkt aktuell die Community.

Selbst Elon Musk (CEO von Twitter, Tesla und vielen weiteren Unternehmen) ist enttĂ€uscht darĂŒber, wie tief die New York Times gesunken ist.


🧹 Die Nachwirkungen

Viele große Unternehmen und Hedgefonds haben ihr Kapital bei FTX gelagert und dort gehandelt. Der Zusammenbruch der Börse wird in den nĂ€chsten Wochen oder Monaten möglicherweise zu weiteren Insolvenzen oder LiquiditĂ€tsengpĂ€ssen fĂŒhren. Einige Auswirkungen davon sehen wir bereits jetzt.

BlockFi hat Insolvenz angemeldet. Genesis und Gemini stoppen die Auszahlungen. Genesis braucht dringend eine Milliarde, um Kredite zu tilgen. Weitere Àhnliche Situation könnten folgen. Auch der Ruf der Kryptobranche ist angeknackst. Denn viele Anleger haben derzeit kein Vertrauen mehr in zentrale Exchanges.

Doch sind die Zweifel an der Kryptobranche berechtigt?


☝ Was man differenzieren muss: CeFi ist nicht gleich DeFi

Seit Monaten spreche ich schon darĂŒber, dass man seine KryptowĂ€hrungen nicht auf zentralen Exchanges (wie FTX) lagern sollte. Stattdessen sollten Investoren endlich die echte Kryptowelt verstehen und nutzen. DafĂŒr mĂŒssen sie den Umgang mit Hot- und Cold-Wallets lernen, denn nur so behĂ€ltst Du die volle Kontrolle ĂŒber Dein Vermögen.


đŸ™…â€â™‚ïž Eine Kryptobörse wie FTX ist eigentlich genau das Gegenteil vom Kryptogedanken. 

FTX ist ein normales Unternehmen, was Geld fĂŒr Dich aufbewahrt. Das Geld aller Anleger wird zentral verwaltet (CeFi = Centralized Finance = zentralisiertes Finanzsystem). Du musst FTX Vertrauen, dass sie gut mit Deinem Geld umgehen und es Dir zurĂŒckzahlen, sobald Du es wieder zurĂŒckhaben willst. 

Bei Centralized Finance kann jemand wie FTX einfach irgendetwas behaupten, ohne es belegen zu mĂŒssen. CeFi Projekte können Vermögenswerte angeben, ohne dass man dies in Echtzeit prĂŒfen kann. Es ist nicht klar, welche Transaktionen passieren, welche Schulden das Unternehmen hat und so weiter. Alles basiert auf Vertrauen. So funktioniert bisher die gesamte Finanzwelt.

Das das nicht funktioniert, haben wir ja mit dem Zusammenbruch von FTX (und etlichen anderen Unternehmen, die nichts mit Krypto zu tun haben) gesehen. CeFi, also dieses zentralisierte Finanzsystem, bei dem eine Instanz die Kontrolle hat, funktioniert nicht und hat nichts mit dem Kryptogedanken zu tun.

Bei KryptowÀhrungen geht es um DeFi = Dezentralized Finance = Dezentralisiertes Finanzsystem.


đŸ•žïž Was ist DeFi? 

WĂ€hrend bei CeFi eine Instanz die Kontrolle ĂŒber das Kapital besitzt, kontrolliert bei DeFi das ganze System und gleichzeitig niemand die Finanzen. Der Programmiercode steuert alles und alle Bilanzen, Transaktionen, Vermögenswerte, Schulden und so weiter sind öffentlich einsehbar. Man muss nicht mehr einer Instanz vertrauen, dass alles richtig lĂ€uft, sondern kann öffentlich konkret in Echtzeit sehen, was gerade los ist. Und das fĂ€lschungssicher!

Bei DeFi sieht man den Quellcode, das Vermögen und alle Transaktionen zu jeder Zeit. Dies wird auch „trustless“ genannt. Vertrauen ist nicht mehr nötig, da Kontrolle besser ist.

Was ich daher klarstellen möchte: Der Zusammenbruch von FTX hat nichts mit DeFi oder Krypto zu tun. Im Gegenteil. Es ist eher ein Beleg dafĂŒr, dass wir dringend DeFi/Krypto benötigen. Denn sonst können Unternehmen irgendeinen Unsinn mit Deinem Geld machen, ohne dass Du davon weißt.


🌮 Nach dem Zusammenbruch von FTX boomt DeFi

Nachdem FTX eingebrochen ist, haben DeFi Produkte und sogenannte dezentrale Exchanges eine Rekordwoche erlebt. Das Handelsvolumen war so groß wie noch nie und stieg um 150 Prozent. Insgesamt wurden in der Woche 31 Milliarden US-Dollar auf dezentralen Exchanges gehandelt. Anleger haben außerdem so viel Bitcoin auf ihren Cold-Wallets gelagert wie noch nie zuvor. 

Dies ist ein guter Schritt in die richtige Richtung und es zeigt, dass viele jetzt endlich aufwachen und verstehen, dass sie DeFi lernen mĂŒssen, um in Zukunft weiterhin die Kontrolle ĂŒber ihr Vermögen behalten zu können.


🚀 Daher meine Thesen fĂŒr die Zukunft von KryptowĂ€hrungen

Die Insolvenz von FTX hat Politiker aus den USA aufmerksam gemacht und viele erwarten jetzt mehr Regulierungen fĂŒr die Kryptobranche. Dies wird wahrscheinlich dazu fĂŒhren, dass die Branche sich in zwei Camps spaltet.

1. Regulierte Krypto-Unternehmen

Diese Produkte werden vom Staat/Gesetz kontrolliert und ĂŒberwacht. Mit Lizenzen, Genehmigungen und so weiter. Diese Produkte sind nötig, um Mainstream-Adaption voranzutreiben. Es ist immer noch alles zentralisiert, aber zumindest transparent und kontrolliert.

2. DeFi

Hier tummeln sich die echten Krypto-Experten. Vertrauen ist nicht nötig, da alles durch Code, Blockchain und 100 Prozent Transparenz von jedem zu jeder Zeit kontrolliert werden kann.

Die Mischung aus beiden Richtungen ist gut und nötig.


💾 Ist es das Ende von KryptowĂ€hrungen?

NatĂŒrlich nicht. In der Vergangenheit sind bereits andere Krypto-Exchanges wie Mt. Gox oder QuadrigaCX eingebrochen und dennoch hat sich der Markt immer wieder erholt und ist reifer geworden. 

KryptowĂ€hrungen wĂŒrden nur dann aussterben, wenn es ein Produkt wĂ€re, das niemand braucht. Doch der Zusammenbruch von FTX hat nichts an dem Mehrwert von KryptowĂ€hrungen geĂ€ndert. FTX war einfach nur ein schlecht gefĂŒhrtes Unternehmen. 

Die FTX-Insolvenz Àndert nichts daran, dass 


  • Jeden Tag bereits jetzt viele Millionen Menschen Krypto-Transaktionen durchfĂŒhren.
  • Menschen aus SĂŒdamerika, Lebanon und der Turkey sich mit KryptowĂ€hrungen (Stablecoins) gegen extreme Inflation von 70 bis 90 Prozent absichern.
  • 42 Prozent aller Nigerianer bereits KryptowĂ€hrungen benutzen.
  • 33 Prozent der Bevölkerung aus Lateinamerika KryptowĂ€hrungen jeden Tag nutzt, um einkaufen zu gehen.
  • Wir bald alle mit Apple Pay und unserem Handy in KryptowĂ€hrungen bezahlen können.
  • Und vieles mehr. 

Also nein. Es nicht nicht das Ende von KryptowĂ€hrungen, sondern ein weiteres Signal, dass wir in die richtige Richtung gehen und keine zentrale Instanz mehr Kontrolle ĂŒber Dein Geld haben darf.

Ich freue mich darauf, Dir diese Welt nÀher zu bringen.


⚡ Wie kannst Du mit DeFi und KryptowĂ€hrungen starten?

In der Kryptobranche gibt es verschiedene Nuancen und man muss aufpassen, dass man als Laie nicht alles ĂŒber einen Kamm schert.

DeFi wĂ€chst so schnell wie nie zuvor und es gibt etliche Möglichkeiten, um mit KryptowĂ€hrungen in jeder Marktlage erfolgreich Vermögen aufzubauen und passiv Geld zu verdienen. Egal ob die MĂ€rkte steigen oder fallen. Hier deine besten Möglichkeiten 



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Viele GrĂŒĂŸe aus DĂŒsseldorf,
Artur Neumann

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