Mit künstlicher Intelligenz schnell digitale Produkte erstellen? #FragArtur

Artur Neumann 2 Min. Lesezeit Stand: 20.04.2026
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00:00Ja, ja, ja. Und das Ding ist, ähm das Problem ist, ihr müsst halt anfangen mit Marketing, weil das bringt alles nichts. Also, vergisst vergisst das ganze Zeug. Also, ich persönlich sag's euch, also ich investiere am Anfang immer vielleicht ein Tag in Produkt und danach nur noch in Marketing, weil das hat eh kein Zweck. Was soll ich denn da an diesem Produkt rum rumtüfteln, wenn ich ja nicht mal weiß, ob das sich irgendwie vermarktet? Das das bringt gar nichts. Und ich kann ich kann euch eine Sache sagen, egal was ihr macht, ihr könnt nicht den Bedarf der Menschen erzeugen, der nicht da ist. Es ist sehr sehr schwierig. Also ihr könnt schon, aber es ist ein sehr sehr großer Kampf das zu machen. Aber wenn ihr wenn ihr

00:35z.B. versucht den Leuten irgendwas anzubieten, was sie einfach nicht wollen oder wo die wo das Interesse einfach runtergeht, ähm ja, dann kämpft ihr halt wirklich gegen den Strom. Und deswegen würde ich persönlich empfehlen, macht irgendein Buch, irgendwas an einem Tag, irgendwas, packt das mal online und dann versucht das mal zu verkaufen und dann könnt ihr ja sagen inklusive Updates. Und wenn ihr dann merkt, okay, das funktioniert, ich kriege ein Ding verkauft, eins, ein Buch, ein Exemplar, 2, 5, 10, dann könnt ihr ja von mir aus gerne, wenn ihr sagt, okay, ich habe jetzt kapiert, wie ich das Ding vermarkte, dann investiert halt weiter in die Produktentwicklung, weil ansonsten entwickelt ihr ein totes Produkt. Das ist der der klassische äh Erfindertod. Ja.