Du kennst das als Personalberater...
Als Personalberater suchst du Talente für deine Kunden. Headhunting, Executive Search, Recruiting. Das Problem: Der Markt ist brutal. Du konkurrierst mit LinkedIn, Indeed und internen HR-Abteilungen. Und das Geschäftsmodell – erfolgsabhängige Vergütung – macht dein Einkommen unberechenbar.
Ich kenne diese Herausforderungen. Mit 24 Jahren führte ich ein global verteiltes Team mit über 60 Mitarbeitern und verwaltete Millionenbudgets. Ich arbeitete für Konzerne wie Allianz, Red Bull, HSBC, Mars und Boehringer Ingelheim. 2018 wurde ich als Online-Marketing-Experte vom Europäischen Parlament nach Brüssel eingeladen. Meine Projekte haben über 1,5 Millionen Neukunden für Klienten generiert und mehr als 100 Millionen Euro Umsatz erzielt.
Heute mache ich 85.000€ Gewinn pro Monat. Ohne Mitarbeiter. Mit einer 4-Tage-Woche. Der Unterschied? Ein System statt Hoffnung auf den nächsten Abschluss.
Das Problem der meisten Personalberater
Egal ob du 100k oder 400k Umsatz machst – die meisten Personalberater haben dieselben Probleme:
Erfolgs-Roulette: Ich arbeite wochenlang an einer Suche, und am Ende entscheidet sich der Kandidat anders. Keine Vermittlung, kein Honorar."
Commodity-Falle: Kunden vergleichen mich mit Jobportalen. Sie verstehen nicht, warum ich mehr wert bin als eine LinkedIn-Recruiter-Lizenz."
Einmal-Geschäft: Jede Suche ist ein neuer Auftrag. Der Kunde wechselt beim nächsten Mal vielleicht zu einem anderen Berater. Keine Planbarkeit."
Die Lösung: Erweitere dein Angebot und baue ein System zur Lead-Generierung auf.
Warum das Recruiting-Modell dich limitiert
Die klassische Personalberatung funktioniert so: Erfolgsabhängige Vergütung, meist 25-35% des Jahresgehalts. Das klingt gut – aber du trägst das volle Risiko.
Du investierst Wochen in eine Suche. Der perfekte Kandidat sagt ab. Der Kunde entscheidet sich für einen internen Bewerber. Die Stelle wird gestrichen. In jedem Fall: Du hast gearbeitet, aber verdienst nichts.
Ein Kollege von mir hatte ein brillantes Jahr mit fünf erfolgreichen Executive Searches. Im Folgejahr: drei abgebrochene Suchen, zwei Kandidaten, die nach der Vertragsunterschrift absprangen. Sein Umsatz halbierte sich – obwohl er genauso viel gearbeitet hatte.
Die Alternative: Biete Beratungsleistungen an, die unabhängig vom Recruiting-Erfolg vergütet werden. Retention-Audits, Onboarding-Programme, Employer Branding – planbare Aufträge statt Erfolgshoffnung.
Das Neumann-Profit-System für Personalberater
Mein System basiert auf einem einfachen, zeitlosen Prinzip:
1. Lead-Magnet erstellen: Ein Leitfaden für Geschäftsführer oder HR-Leiter. Zum Beispiel: Die 7 teuersten Fehler bei der Führungskräfte-Rekrutierung" oder Retention-Checkliste: So halten Sie Ihre besten Leute". Du bietest es kostenlos an. Der Entscheider gibt dir seine E-Mail-Adresse.
2. E-Mail-Marketing: Du schickst regelmäßig E-Mails mit HR-Insights. Du zeigst, dass du mehr kannst als Lebensläufe sortieren. Du baust Vertrauen auf – über Wochen und Monate.
3. Traffic generieren: HR-Leiter und Geschäftsführer kommen auf deine Seite. Durch LinkedIn-Content (organisch) oder bezahlte Werbung (schneller).
4. Verkaufen: Du nutzt einfache E-Mails, um Gespräche zu starten. Du verkaufst Beratungspakete, nicht nur Recruiting.
Das Ergebnis: Planbare Anfragen von Entscheidern, die dich als HR-Strategen sehen – nicht nur als Headhunter.
Warum dieses System für Personalberater so gut funktioniert
Personalberater haben einen Vorteil: Du hast Zugang zu Entscheidern. Geschäftsführer, HR-Leiter, Vorstände – das sind deine Gesprächspartner im Alltag.
Das bedeutet: Du musst nur dein Angebot erweitern. Die Beziehungen hast du bereits.
Statt 5 erfolgsabhängige Suchen mit 2 Abschlüssen machst du 3 Beratungspakete à 15.000€ plus 2 Retainer-Kunden à 5.000€/Monat. Planbar, unabhängig vom Recruiting-Erfolg.
Die Rechnung ist simpel: Ein Jahres-Retainer für 60.000€ ersetzt drei erfolgsabhängige Suchen – mit garantiertem Einkommen.
Für wen ist dieses System?
Das Neumann-Profit-System funktioniert für jeden Personalberater, der:
- Über Recruiting hinaus beraten kann (Onboarding, Retention, Employer Branding)
- Planbar neue Kunden gewinnen will (statt von Empfehlungen zu leben)
- Bereit ist, sein Geschäftsmodell zu erweitern
- Ein System will, das für ihn arbeitet
Du profitierst am meisten, wenn du bereits ein Netzwerk hast und Branchenwissen vorweisen kannst. Wenn du höherpreisige Beratungspakete verkaufst (10.000€ und mehr). Wenn du dich auf eine Branche oder Zielgruppe spezialisieren kannst.
Aber auch wenn du gerade erst startest, kannst du das System nutzen. Du generierst Traffic dann eben organisch über LinkedIn. Das dauert länger, aber funktioniert genauso.
Der nächste Schritt
Du kannst weiter erfolgsabhängig arbeiten und auf Vermittlungen hoffen. Oder du erweiterst dein Angebot und baust ein System auf, das planbar Kunden bringt.
Ich habe mit diesem System über 1 Million Euro Umsatz gemacht. Ohne Team. Mit einer 4-Tage-Woche.
Der Unterschied zwischen erfolgreichen und weniger erfolgreichen Personalberatern liegt selten am Netzwerk. Es liegt am Geschäftsmodell und am Vertriebssystem.
Die typischen Herausforderungen für Personalberater
- Erfolgsbasierte Vergütung macht Einkommen unberechenbar
- Lange Suchprozesse binden Kapazität ohne Garantie
- Konkurrenz durch Jobportale und interne Recruiter
- Kunden wechseln Berater bei jeder neuen Suche
Der größte Wachstumshebel für Personalberater
Erweitere dein Angebot über Recruiting hinaus. Onboarding-Programme, Führungskräfteentwicklung, Retention-Strategien. Ein Retention-Audit mit Maßnahmenplan für 8.000€ ist planbarer als erfolgsabhängige Suchen.
Die Lösung: Das Neumann-Profit-System
HR-Beratungspakete jenseits von Recruiting mit E-Mail-basierter Kundengewinnung
Mit meinem bewährten System erreichst du als 100.000€ Monatsumsatz - ohne Team, mit einer 4-Tage-Woche.
KI-Automatisierung für Personalberater
Die Personalberatung steht vor einem Umbruch. KI verändert, wie Unternehmen rekrutieren, und als Personalberater musst du diese Tools kennen und nutzen. Gleichzeitig bietet KI dir die Möglichkeit, deine eigene Beratungsarbeit effizienter zu gestalten und mehr Mandate gleichzeitig zu betreuen.
3 konkrete KI-Use-Cases für Personalberater
- Kandidaten-Screening automatisieren: KI analysiert eingehende Bewerbungen und gleicht Qualifikationen, Erfahrungen und Soft Skills mit dem Anforderungsprofil ab. Du bekommst eine priorisierte Shortlist statt einen Stapel ungefilterter CVs. Die finale Beurteilung bleibt bei dir, aber die Vorauswahl geht 10x schneller. (Claude für CV-Analyse und Matching)
- Stellenanzeigen optimieren: KI generiert zielgruppenspezifische Stellenanzeigen, die die richtigen Kandidaten ansprechen. Statt einer generischen Ausschreibung bekommt jede Plattform (LinkedIn, StepStone, Indeed) eine optimierte Version mit passender Tonalität und Keywords. (ChatGPT für Stellenanzeigen, Claude für Zielgruppen-Optimierung)
- Markt- und Gehaltsanalysen: Erstelle mit KI-Unterstützung aktuelle Gehaltsanalysen und Marktübersichten für deine Kunden. KI aggregiert Daten aus verschiedenen Quellen und erstellt Reports, die deine Beratungskompetenz unterstreichen und Vergütungsverhandlungen unterstützen. (ChatGPT mit Websuche für Marktdaten, Claude für Reports)
So setzt du KI als Personalberater ein
Biete als Zusatzservice eine KI-gestützte Stellenanzeigen-Optimierung an. Nimm die bestehende Ausschreibung deines Kunden, lass Claude sie analysieren (Inklusions-Check, Keyword-Optimierung, Zielgruppen-Ansprache) und erstelle 3 optimierte Varianten. Zeige dem Kunden den Vorher-Nachher-Vergleich. Das dauert 30 Minuten und demonstriert sofort deinen Mehrwert. Kunden, die sehen, wie viel besser eine KI-optimierte Anzeige performt, vertrauen dir auch größere Mandate an.
Mehr dazu: KI-Automatisierung für Selbstständige (kompletter Guide)
Lade den „Skalierungs-Report für Personalberater“ (PDF)
Erfahre die 3 wichtigsten Wachstumshebel speziell für Personalberater.
Jetzt kostenlos herunterladenHäufige Fragen von Personalberater
Wie komme ich weg von erfolgsbasierter Vergütung?
Durch Beratungsleistungen statt reinem Recruiting. Ein Arbeitgebermarken-Workshop, ein Retention-Audit oder eine Gehaltsstruktur-Analyse werden pauschal vergütet. Du verkaufst Expertise, nicht Vermittlung. Und du verdienst, ob die Stelle besetzt wird oder nicht.
Wie grenze ich mich von Jobportalen ab?
Durch persönliche Beziehungen und Branchenwissen. LinkedIn findet Lebensläufe, du findest die richtige Person. Du verstehst die Unternehmenskultur, kennst passive Kandidaten und kannst einschätzen, wer wirklich passt – nicht nur auf dem Papier.
Sollte ich mich auf eine Branche spezialisieren?
Ja, unbedingt. Spezialisierung baut tiefes Netzwerk und Branchenwissen auf. Der IT-Personalberater kennt die relevanten Kandidaten, der Generalist sucht jedes Mal neu. Branchenfokus rechtfertigt höhere Honorare und verkürzt Suchzeiten.
Was kostet Personalberatung typischerweise?
Executive Search: 25-35% des Jahresgehalts. Beratungspakete: 5.000€ bis 30.000€. Retainer-Modelle: 3.000€ bis 10.000€ monatlich. Der Trend geht weg von reiner Erfolgsvergütung hin zu Retainer und Beratungsleistungen – planbarer für beide Seiten.
Wie erweitere ich mein Angebot über Recruiting hinaus?
Biete HR-Beratung an: Onboarding-Programme, Führungskräfteentwicklung, Retention-Strategien, Gehaltsstruktur-Audits, Employer Branding. Das sind planbare Aufträge mit definierten Ergebnissen – unabhängig davon, ob gerade eine Stelle offen ist.
Wie baue ich als Personalberater ein Netzwerk auf?
Kontinuierlicher Kontakt zu Kandidaten und Entscheidern. Nicht nur anrufen, wenn du etwas willst. Teile relevante Insights, gratuliere zu Beförderungen, sei hilfreich ohne sofortige Gegenleistung. Ein Netzwerk baut sich über Jahre auf.
Wie baue ich eine E-Mail-Liste als Personalberater auf?
Erstelle einen Lead-Magneten für Geschäftsführer oder HR-Leiter: 'Die 7 teuersten Fehler bei der Führungskräfte-Rekrutierung' oder 'Checkliste: Onboarding, das Mitarbeiter hält'. Bewirb ihn über LinkedIn oder gezielte Ads.