Als Strategieberater von 10k auf 100k€/Monat skalieren

Ohne Team. Mit 4-Tage-Woche. Das Neumann-Profit-System.

Du kennst das als Strategieberater...

Als Strategieberater arbeitest du an den großen Fragen: Wohin soll das Unternehmen? Welche Märkte? Welche Produkte? Das Problem: Du konkurrierst mit McKinsey, BCG und Roland Berger. Die haben Teams, Marken und Netzwerke, die über Jahrzehnte gewachsen sind. Und du? Du hast deine Expertise und dein Netzwerk – aber keinen Vertriebsapparat.

Ich kenne diese Situation. Mit 24 Jahren führte ich ein global verteiltes Team mit über 60 Mitarbeitern und verwaltete Millionenbudgets. Ich arbeitete für Konzerne wie Allianz, Red Bull, HSBC, Mars und Boehringer Ingelheim. 2018 wurde ich als Online-Marketing-Experte vom Europäischen Parlament nach Brüssel eingeladen. Meine Projekte haben über 1,5 Millionen Neukunden für Klienten generiert und mehr als 100 Millionen Euro Umsatz erzielt.

Heute mache ich 85.000€ Gewinn pro Monat. Ohne Mitarbeiter. Mit einer 4-Tage-Woche. Der Unterschied? Ein System statt Empfehlungsabhängigkeit.

Das Problem der meisten Strategieberater

Egal ob du 100k oder 500k Umsatz machst – die meisten Strategieberater haben dieselben Probleme:

Empfehlungs-Abhängigkeit: Meine besten Kunden kamen durch Empfehlungen. Aber ich kann nicht steuern, wann die nächste kommt. Zwischen den Projekten entstehen Lücken."

Konzern-Komplexität: Große Unternehmen haben lange Entscheidungswege. Bis ein Projekt startet, vergehen Monate. Meine Cashflow-Planung ist ein Alptraum."

Scope-Creep: Was als klares Strategieprojekt startet, wird zur Endlosschleife. Der Kunde will immer noch mehr – und ich kann schlecht Nein sagen."

Die Lösung: Klare Positionierung, definierte Pakete und systematische Lead-Generierung.

Warum der Konzern-Weg dich limitiert

Viele Strategieberater jagen die großen Konzernaufträge. Die Logik: Großer Kunde = großes Projekt = großes Honorar. Die Realität: Du verhandelst mit Einkauf, konkurrierst in Pitches, wartest auf Budgetfreigaben.

Und das Schlimmste: Du bist einer von vielen auf der Preferred-Vendor-Liste. Austauschbar.

Ein Kollege von mir lebte von drei Großkunden. 80% seines Umsatzes. Als einer dieser Kunden intern umstrukturierte und alle externen Berater pausierte, brach sein Geschäft ein. Er hatte keine Alternative – weil er jahrelang nur diese drei Kunden gepflegt hatte.

Die Alternative: Baue dir eine E-Mail-Liste von Geschäftsführern und Inhabern auf. Mittelständler, die schnell entscheiden und persönlich bezahlen. Unabhängig von Konzern-Budgetzyklen.

Das Neumann-Profit-System für Strategieberater

Mein System basiert auf einem einfachen, zeitlosen Prinzip:

1. Lead-Magnet erstellen: Ein Leitfaden oder Checkliste zu einer konkreten strategischen Fragestellung. Zum Beispiel: Die 10 Fragen vor jedem Markteintritt" oder Digitalisierungs-Roadmap für Mittelständler". Du bietest es kostenlos an. Der Geschäftsführer gibt dir seine E-Mail-Adresse.

2. E-Mail-Marketing: Du schickst regelmäßig E-Mails mit strategischen Insights. Du zeigst dein Denken, nicht nur dein Wissen. Du baust Vertrauen auf – über Wochen und Monate.

3. Traffic generieren: Geschäftsführer und Inhaber kommen auf deine Seite. Durch LinkedIn-Content (organisch) oder bezahlte Werbung (schneller).

4. Verkaufen: Du nutzt einfache E-Mails, um Gespräche zu starten. Du verkaufst per E-Mail oder im Call.

Das Ergebnis: Planbare Anfragen von Entscheidern, die dich wollen – nicht eine RFP-Nummer in einem Konzern-Pitch.

Warum dieses System für Strategieberater so gut funktioniert

Strategieberater haben einen entscheidenden Vorteil: Du arbeitest mit Entscheidern. Geschäftsführer, Inhaber, Vorstände. Menschen, die selbst Investitionsentscheidungen treffen – schnell und ohne Gremien.

Das bedeutet: Du brauchst keine Masse. Du brauchst die richtigen 100 Menschen auf deiner E-Mail-Liste.

Statt 15 Pitches mit 10% Erfolgsquote brauchst du nur 4 Gespräche mit 50% Erfolgsquote. Bei weniger Aufwand.

Die Rechnung ist simpel: Ein Jahres-Retainer für 80.000€ ersetzt vier Einzelprojekte – und gibt dir Planbarkeit statt Akquise-Stress.

Für wen ist dieses System?

Das Neumann-Profit-System funktioniert für jeden Strategieberater, der:

  • Ein konkretes Fachgebiet hat (Markteintritt, Digitalisierung, Produktstrategie)
  • Planbar neue Kunden gewinnen will (statt von Empfehlungen zu leben)
  • Bereit ist, in Marketing zu investieren (Zeit oder Geld)
  • Ein System will, das für ihn arbeitet

Du profitierst am meisten, wenn du bereits Projekte abgeschlossen hast und Referenzen vorweisen kannst. Wenn du höherpreisige Pakete verkaufst (20.000€ und mehr). Wenn du dich auf eine strategische Fragestellung oder Branche fokussieren kannst.

Aber auch wenn du gerade erst startest, kannst du das System nutzen. Du generierst Traffic dann eben organisch über LinkedIn. Das dauert länger, aber funktioniert genauso.

Der nächste Schritt

Du kannst weiter auf Empfehlungen warten und Konzern-Pitches fliegen. Oder du baust dir ein System auf, das planbar die richtigen Kunden bringt.

Ich habe mit diesem System über 1 Million Euro Umsatz gemacht. Ohne Team. Mit einer 4-Tage-Woche.

Der Unterschied zwischen erfolgreichen und weniger erfolgreichen Strategieberatern liegt selten an der strategischen Brillanz. Es liegt am eigenen Vertriebssystem.

Die typischen Herausforderungen für Strategieberater

  • Lange Sales-Zyklen bei größeren Mandaten
  • Hohe Erwartungen an Branchen- und Methodenkompetenz
  • Konkurrenz durch die großen Beratungshäuser
  • Projekte mit unklarem Scope führen zu Überstunden

Der größte Wachstumshebel für Strategieberater

Spezialisiere dich auf eine Fragestellung: Markteintritt, Produktstrategie oder Digitalisierung. Ein China-Markteintritts-Sparring ist konkreter als allgemeine Strategieberatung.

Die Lösung: Das Neumann-Profit-System

Strategieberatungs-Pakete mit klarem Scope und E-Mail-basierter Lead-Generierung

Mit meinem bewährten System erreichst du als 100.000€ Monatsumsatz - ohne Team, mit einer 4-Tage-Woche.

KI-Automatisierung für Strategieberater

Strategieberatung und KI sind eine natürliche Allianz. KI kann große Datenmengen analysieren, Szenarien durchspielen und Muster erkennen, die menschlichen Analysten entgehen. Als Strategieberater, der KI-Tools beherrscht, lieferst du fundiertere Analysen in kürzerer Zeit.

3 konkrete KI-Use-Cases für Strategieberater

  • Markt- und Wettbewerbsanalyse in Stunden statt Wochen: KI scannt und analysiert Marktberichte, Geschäftsberichte von Wettbewerbern, Branchentrends und Kundenbewertungen. Du bekommst eine strukturierte Analyse, die früher ein Team von Analysten Wochen gekostet hätte, und kannst dich auf die strategischen Schlussfolgerungen konzentrieren. (ChatGPT mit Websuche für Recherche, Claude für Analyse)
  • Szenario-Planung automatisieren: Definiere mit deinem Kunden die kritischen Variablen (Marktentwicklung, Regulierung, Technologie, Wettbewerb). KI spielt verschiedene Szenarien durch und bewertet Chancen und Risiken für jede Konstellation. Das Ergebnis sind fundierte Entscheidungsgrundlagen statt Bauchgefühl. (Claude für Szenario-Modellierung)
  • Strategische Empfehlungen mit Daten untermauern: Nutze KI, um deine Beratungsempfehlungen mit aktuellen Daten, Benchmarks und Fallstudien zu untermauern. KI findet relevante Studien, berechnet ROI-Szenarien und erstellt überzeugende Präsentationen. Deine Empfehlungen werden unangreifbar. (ChatGPT für Recherche, Claude für Analyse und Argumentation)

So setzt du KI als Strategieberater ein

Biete als Einstiegsprodukt einen KI-gestützten Strategie-Check an. Dein Kunde beantwortet einen strukturierten Fragebogen zu Marktposition, Wettbewerb, Stärken und Schwächen. KI analysiert die Antworten, ergänzt Marktdaten und erstellt einen Strategie-Report mit den 5 größten Chancen und Risiken. Du präsentierst den Report in einem 60-Minuten-Call und gibst 3 konkrete Empfehlungen. Preis: 2.497 Euro. Was früher ein 5-Tage-Projekt war, erledigst du in einem Tag. Und der Report ist der perfekte Einstieg in ein umfassendes Beratungsmandat.

Mehr dazu: KI-Automatisierung für Selbstständige (kompletter Guide)

Lade den „Skalierungs-Report für Strategieberater“ (PDF)

Erfahre die 3 wichtigsten Wachstumshebel speziell für Strategieberater.

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Häufige Fragen von Strategieberater

Wie konkurriere ich mit den großen Beratungen?

Durch Spezialisierung und Geschwindigkeit. McKinsey braucht 3 Monate, du lieferst in 3 Wochen. Außerdem: Die großen Beratungen wollen keine Projekte unter 500.000€. Du bist für den Mittelstand oft die bessere Wahl – persönlicher, schneller, pragmatischer.

Brauche ich Konzern-Erfahrung?

Sie hilft für Glaubwürdigkeit, ist aber kein Muss. Viele Mittelständler suchen explizit Berater ohne Konzern-Brille. Sie wollen pragmatische Lösungen, keine Folienfriedhöfe. Deine Branchenkenntnis und dein Netzwerk zählen oft mehr als ein Ex-McKinsey-Stempel.

Wie vermeide ich Projekte mit unklarem Scope?

Durch strikte Paketierung. Definiere vorab, was im Paket enthalten ist und was nicht. Ein 'Strategie-Sprint: 4 Wochen, 3 Workshops, 1 Roadmap' ist klarer als 'Strategieberatung nach Aufwand'. Der Kunde weiß, was er bekommt, und du weißt, was du lieferst.

Was kostet Strategieberatung typischerweise?

Tagessätze zwischen 2.000€ und 8.000€. Projektpakete zwischen 15.000€ und 100.000€. Jahresbegleitungen für 50.000€ bis 200.000€. Der Preis hängt von der strategischen Tragweite ab – eine Markteintrittsstrategie rechtfertigt höhere Honorare als ein internes Effizienzprojekt.

Wie finde ich meine Spezialisierung als Strategieberater?

Schau auf deine bisherigen Projekte: Wo hattest du die besten Ergebnisse? Welche Branchen kennst du? Welche strategischen Fragen faszinieren dich? Markteintritt, Digitalisierung, Produktstrategie, M&A-Integration – je spitzer, desto gefragter.

Wie baue ich eine E-Mail-Liste als Strategieberater auf?

Erstelle einen Lead-Magneten zu einer konkreten strategischen Fragestellung: 'Checkliste: Die 10 Fragen vor jedem Markteintritt' oder 'Template: Strategische Roadmap für Mittelständler'. Bewirb ihn über LinkedIn oder gezielte Ads an Geschäftsführer.

Kann ich als Solo-Strategieberater wirklich skalieren?

Ja. Der Schlüssel liegt nicht in mehr Mitarbeitern, sondern in höheren Projektpreisen und effizienteren Prozessen. Statt 10 Projekte à 20.000€ machst du 4 Projekte à 50.000€. Weniger Kunden, höhere Wirkung, mehr Gewinn.

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