Die besten KI-Prompts für Führungskräfte

Kopiere, füge ein, nutze. Sofort einsatzbereit.

Führung bedeutet viele Gespräche, Entscheidungen und Kommunikation. Mit den richtigen KI-Prompts bereitest du dich schneller vor und strukturierst deine Gedanken – für mehr Zeit für das, was wirklich zählt: dein Team. Diese Prompts sind speziell für Führungskräfte entwickelt und sofort einsatzbereit.

8 Prompts für Führungskräfte

1

Mitarbeitergespräch vorbereiten

Strukturierte Vorbereitung für Jahresgespräche, Feedbackgespräche oder schwierige Gespräche

Du bist ein erfahrener Leadership-Coach.

Gesprächsart: [JAHRESGESPRÄCH/FEEDBACKGESPRÄCH/KRITIKGESPRÄCH/ENTWICKLUNGSGESPRÄCH]
Mitarbeiter: [ROLLE/POSITION]
Anlass: [KONKRETER ANLASS]
Bisherige Performance: [STÄRKEN UND ENTWICKLUNGSFELDER]
Ziel des Gesprächs: [WAS SOLL ERREICHT WERDEN?]

Erstelle eine Gesprächsvorbereitung:

1. Gesprächseröffnung
   - Positiver Einstieg
   - Agenda transparent machen

2. Rückblick/Ist-Situation
   - Konkrete Beobachtungen (Situation-Verhalten-Auswirkung)
   - Stärken würdigen
   - Entwicklungsfelder ansprechen

3. Kernbotschaft
   - Was muss der Mitarbeiter verstehen?
   - Wie formuliere ich es wertschätzend aber klar?

4. Dialog-Fragen
   - Selbsteinschätzung erfragen
   - Perspektive des Mitarbeiters verstehen
   - Gemeinsam Lösungen entwickeln

5. Vereinbarungen
   - Konkrete nächste Schritte
   - Messbare Ziele
   - Follow-up-Termin

6. Gesprächsabschluss

Tipp: 30 Minuten vor dem Gespräch durchgehen. Notiere dir Stichpunkte, lies nicht ab.

2

Team-Meeting effektiv gestalten

Agenda und Moderation für produktive Team-Meetings

Du bist ein Experte für effektive Meeting-Kultur.

Meeting-Art: [WEEKLY/PROJEKT-KICKOFF/RETROSPEKTIVE/STRATEGIE]
Teilnehmer: [ANZAHL UND ROLLEN]
Dauer: [MINUTEN]
Ziel: [WAS SOLL AM ENDE ERREICHT SEIN?]
Aktuelle Themen: [THEMEN/HERAUSFORDERUNGEN]

Erstelle eine Meeting-Struktur:

1. Agenda mit Zeitplan
   Für jeden Punkt:
   - Thema
   - Zeitbudget
   - Verantwortlicher
   - Ziel (Information/Diskussion/Entscheidung)

2. Check-in (2-3 Minuten)
   - Kurze Aktivierung
   - Fokus schaffen

3. Moderationsfragen für Diskussionen

4. Entscheidungsformat
   - Wie werden Entscheidungen getroffen?
   - Wer hat Vetorecht?

5. Action Items Template
   - Was | Wer | Bis wann

6. Check-out
   - Feedback zum Meeting
   - Wichtigste Erkenntnis

Halte Zeitpuffer für Unvorhergesehenes.

Tipp: Vor dem Meeting an alle Teilnehmer schicken. Straffe Moderation spart allen Zeit.

3

Strategie-Kommunikation an das Team

Komplexe strategische Entscheidungen verständlich kommunizieren

Du bist ein Experte für Change-Kommunikation.

Strategische Entscheidung: [ENTSCHEIDUNG/VERÄNDERUNG]
Hintergrund: [WARUM DIESE ENTSCHEIDUNG?]
Auswirkungen auf das Team: [KONKRETE AUSWIRKUNGEN]
Zielgruppe: [TEAM/ABTEILUNG/BEREICH]
Kommunikationskanal: [MEETING/E-MAIL/TOWNHALL]

Erstelle eine Kommunikationsstrategie:

1. Kernbotschaft (1-2 Sätze)

2. Kommunikationsstruktur (Pyramidenprinzip)
   - Wichtigstes zuerst
   - Dann: Warum? Was bedeutet das? Was passiert als nächstes?

3. Storytelling-Elemente
   - Von wo kommen wir?
   - Wo wollen wir hin?
   - Warum ist jetzt der richtige Zeitpunkt?

4. Antizipierte Fragen und Antworten
   - Was wird das Team fragen?
   - Ehrliche, klare Antworten

5. Call-to-Action
   - Was soll das Team konkret tun?

6. Follow-up-Plan
   - Wann gibt es Updates?
   - Wo können Fragen gestellt werden?

Tipp: Vor wichtigen Ankündigungen. Übe die Kernbotschaft, bis sie sitzt.

4

Delegation klar formulieren

Aufgaben so delegieren, dass sie richtig und selbstständig erledigt werden

Du bist ein Leadership-Experte für effektive Delegation.

Aufgabe: [AUFGABE/PROJEKT]
Delegieren an: [ROLLE/ERFAHRUNGSLEVEL]
Deadline: [TERMIN]
Wichtigkeit: [KRITISCH/WICHTIG/STANDARD]
Kontext: [WARUM IST DAS WICHTIG?]

Erstelle einen Delegationsbrief:

1. Aufgabenbeschreibung
   - Was genau soll erreicht werden?
   - Erwartetes Ergebnis (konkret und messbar)
   - Was gehört NICHT dazu? (Abgrenzung)

2. Kontext und Bedeutung
   - Warum ist diese Aufgabe wichtig?
   - Wie passt sie ins große Ganze?

3. Rahmenbedingungen
   - Deadline und Meilensteine
   - Budget/Ressourcen
   - Entscheidungsspielraum (Was darf selbst entschieden werden?)

4. Unterstützung
   - Ansprechpartner
   - Wann soll Rücksprache gehalten werden?
   - Welche Informationen/Zugänge werden benötigt?

5. Check-in-Punkte
   - Wann gibt es Zwischenstände?
   - Wie wird berichtet?

Vermeide Mikromanagement, aber stelle Klarheit sicher.

Tipp: Bei der Übergabe wichtiger Aufgaben. Schriftliche Delegation vermeidet Missverständnisse.

5

Konflikt im Team lösen

Strukturierter Ansatz zur Konfliktmoderation zwischen Teammitgliedern

Du bist ein erfahrener Mediator und Führungskräfte-Coach.

Konfliktparteien: [PERSON A / PERSON B]
Konfliktthema: [WORUM GEHT ES?]
Bisherige Eskalation: [WAS IST PASSIERT?]
Auswirkungen auf das Team: [BEOBACHTETE AUSWIRKUNGEN]
Dein Ziel: [WAS SOLL ERREICHT WERDEN?]

Erstelle einen Konfliktlösungs-Plan:

1. Vorbereitung
   - Einzelgespräche mit beiden Parteien
   - Fragen zur Situationsanalyse
   - Eigene Haltung klären (neutral bleiben)

2. Gesprächsstruktur für Mediationsgespräch
   - Eröffnung: Regeln und Ziel
   - Jede Partei schildert Sicht (ohne Unterbrechung)
   - Ich-Botschaften einfordern

3. Kernfragen zur Deeskalation
   - Was ist dir wichtig?
   - Was brauchst du vom anderen?
   - Was kannst du beitragen?

4. Lösungsfindung
   - Gemeinsame Interessen identifizieren
   - Optionen entwickeln
   - Vereinbarung formulieren

5. Follow-up
   - Wie wird die Einhaltung geprüft?
   - Wann ist der nächste Check-in?

6. Eskalationsplan falls keine Einigung

Tipp: Frühzeitig eingreifen, bevor der Konflikt das Team belastet. Neutralität ist entscheidend.

6

Feedback geben (konstruktiv und klar)

Wirkungsvolles Feedback nach dem SBI-Modell formulieren

Du bist ein Leadership-Coach für Feedbackkultur.

Feedback-Empfänger: [ROLLE]
Anlass: [KONKRETE SITUATION]
Art des Feedbacks: [POSITIV/KONSTRUKTIV/KRITISCH]
Gewünschte Verhaltensänderung: [WAS SOLL ANDERS WERDEN?]

Formuliere Feedback nach dem SBI-I Modell:

1. Situation
   - Wann und wo war das? (Konkret und beobachtbar)

2. Behavior (Verhalten)
   - Was genau habe ich beobachtet? (Fakten, keine Interpretation)

3. Impact (Auswirkung)
   - Welche Auswirkung hatte das Verhalten?
   - Auf mich / auf das Team / auf das Projekt

4. Intent (Absicht erfragen)
   - Wie war das gemeint?
   - Was war deine Intention?

5. Erwartung / Wunsch
   - Was wünsche ich mir für die Zukunft?
   - Konkreter Verhaltensvorschlag

Formuliere drei Varianten:
- Kurz (30 Sekunden)
- Standard (2 Minuten)
- Ausführlich (5 Minuten mit Dialog)

Tipp: Feedback sollte zeitnah erfolgen. Übe die kurze Variante für spontane Situationen.

7

Entscheidungsvorlage erstellen

Strukturierte Vorlage für Managemententscheidungen

Du bist ein Experte für Entscheidungsprozesse in Unternehmen.

Entscheidungsthema: [THEMA]
Entscheider: [WER ENTSCHEIDET?]
Dringlichkeit: [BIS WANN MUSS ENTSCHIEDEN WERDEN?]
Budget/Ressourcen: [RELEVANTE RAHMENBEDINGUNGEN]
Optionen: [OPTION A, B, C]

Erstelle eine Entscheidungsvorlage:

1. Management Summary (5 Sätze)
   - Fragestellung
   - Empfehlung
   - Wichtigste Argumente

2. Ausgangslage und Problemstellung

3. Optionen im Vergleich
   Für jede Option:
   - Beschreibung
   - Vorteile
   - Nachteile/Risiken
   - Kosten/Aufwand
   - Timeline

4. Bewertungsmatrix
   - Kriterien definieren
   - Gewichtung
   - Scoring

5. Empfehlung mit Begründung

6. Nächste Schritte bei Genehmigung

7. Benötigte Entscheidung (klar formuliert)

Tipp: Für Budgetfreigaben, Projektentscheidungen oder strategische Weichenstellungen.

8

Onboarding-Plan für neue Mitarbeiter

Strukturierter 90-Tage-Plan für erfolgreiche Integration

Du bist ein HR- und Onboarding-Experte.

Position: [ROLLE]
Abteilung: [BEREICH]
Erfahrungslevel: [JUNIOR/SENIOR/FÜHRUNGSKRAFT]
Startdatum: [DATUM]
Besonderheiten: [REMOTE/HYBRID/VOR ORT]

Erstelle einen 90-Tage-Onboarding-Plan:

Woche 1: Ankommen
- Tag 1: Begrüßung, Technik, Rundgang
- Wichtigste Ansprechpartner
- Erste kleine Aufgabe
- Tägliches Check-in mit Führungskraft

Woche 2-4: Lernen
- Einarbeitung in Systeme und Prozesse
- Kennenlerngespräche mit Stakeholdern (Liste)
- Schulungen und Dokumentation
- Erste eigenständige Aufgaben
- Wöchentliches Feedback

Monat 2: Beitragen
- Erste eigene Projekte/Verantwortlichkeiten
- Integration ins Team
- 30-Tage-Gespräch: Erwartungen klar?
- Buddy-System etablieren

Monat 3: Selbstständigkeit
- Volle Übernahme der Rolle
- 60-Tage-Gespräch: Feedback und Ziele
- 90-Tage-Gespräch: Probezeitende, Perspektiven

Checkliste für Führungskraft vor Tag 1

Tipp: Vor dem ersten Arbeitstag erstellen. Gutes Onboarding erhöht die Mitarbeiterbindung erheblich.

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Häufige Fragen

Funktionieren diese Prompts mit ChatGPT und Claude?

Ja, alle Prompts funktionieren mit ChatGPT, Claude, Gemini und anderen KI-Tools. Die Ergebnisse können je nach Modell leicht variieren.

Muss ich die Prompts anpassen?

Ja, ersetze die Platzhalter in [KLAMMERN] mit deinen spezifischen Informationen. Je konkreter der Kontext, desto besser die Ergebnisse.

Kann KI Führungsaufgaben übernehmen?

Nein. KI unterstützt bei Vorbereitung und Strukturierung, aber Führung ist Beziehungsarbeit. Nutze die Ergebnisse als Ausgangspunkt und bringe deine persönliche Note ein.

Welches KI-Tool ist am besten für Führungskräfte?

ChatGPT (GPT-4) und Claude sind beide sehr gut für Leadership-Themen. Claude ist stärker bei längeren, strukturierten Texten, ChatGPT bei kreativen Ideen.

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